<News>

Digitaler Produktpass: Ein Leitfaden für Modemarken im Kontext der ESPR-Verordnung


Wenn das Konzept des Digitalen Produktpasses (DPP) noch Fragen aufwirft, sind Sie damit nicht allein. Für viele Modemarken wirkt es noch immer eher wie ein regulatorisches Thema aus politischen Updates und weniger wie eine konkrete Priorität im Arbeitsalltag.

Die Unsicherheit rund um Zeitrahmen, erforderliche Daten und die Umsetzung führt dazu, dass sich viele Teams die gleichen Fragen stellen: Wann betrifft uns das konkret? Was genau müssen wir bereitstellen? Und wo fangen wir überhaupt an?

Im Rahmen der EU-Verordnung über nachhaltige Produkte (Ecodesign for Sustainable Products Regulation – ESPR) wird erwartet, dass Digitale Produktpässe ab 2028 für Textilien verpflichtend werden. Für Marken, die in der Europäischen Union verkaufen, werden Nachhaltigkeit und Transparenz damit zu festen Bestandteilen des Geschäfts.

Dieser Leitfaden erklärt, was der Digitale Produktpass ist und für wen er gilt. Er zeigt, welche Daten Modemarken voraussichtlich bereitstellen müssen und wie eine praktische Vorbereitung im Hinblick auf die Frist 2028 aussehen kann.

Schauen wir uns das im Detail an.

Was is die ESPR-Verordnung?

Die Verordnung über nachhaltige Produkte (Ecodesign for Sustainable Products Regulation – ESPR) ist ein EU-Rahmenwerk, das darauf abzielt, nachhaltige Produkte zum Standard im europäischen Markt zu machen.

Die Verordnung, die am 18. Juli 2024 in Kraft getreten ist, ersetzt die bisherige Ökodesign-Richtlinie und erweitert deren Geltungsbereich deutlich. Während sich die ursprüngliche Richtlinie vor allem auf energieverbrauchsrelevante Produkte konzentrierte, gilt die ESPR für nahezu alle physischen Produkte, die auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden, einschließlich Textilien und Bekleidung.

Diese Ausweitung spiegelt die zunehmenden Umweltauswirkungen der Mode- und Textilindustrie wider. Jährlich entstehen weltweit schätzungsweise 92 Millionen Tonnen Textilabfälle, während rund 11 Prozent des Plastikmülls auf Kleidung und Textilien zurückzuführen sind.

Damit rücken Modeprodukte direkt in den Fokus eines regulatorischen Rahmens, über den die EU verbindliche Anforderungen an Leistung und Transparenz definieren kann.

Diese Anforderungen können unter anderem folgende Bereiche betreffen:

  • Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit
  • Energie- und Ressourceneffizienz
  • Umwelt- und CO₂-Fußabdruck
  • Vorhandensein von Stoffen, die die Kreislauffähigkeit beeinträchtigen
  • Verfügbarkeit von Nachhaltigkeitsinformationen

Ein zentrales Instrument zur Umsetzung dieser Informationsanforderungen ist der Digitale Produktpass. Die ESPR führt den DPP formell als Teil ihres Rechtsrahmens ein und positioniert ihn als zentrales Mittel, um strukturierte Nachhaltigkeits- und Compliance-Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu teilen.

Wast ist ein Digitaler Produktpass (DPP)?

Ein Digitaler Produktpass ist ein digitaler Datensatz, der ein Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg begleitet. Er speichert zentrale Informationen zu Nachhaltigkeit, Kreislauffähigkeit und regulatorischer Konformität und macht diese zugänglich.

Laut EU-Leitlinien kann ein DPP beispielsweise folgende Daten enthalten:

  • Materialzusammensetzung und Herkunft
  • Umwelt- und Lebenszyklusauswirkungen
  • Informationen zu Reparatur und Recycling
  • Compliance- und Rückverfolgbarkeitskennzeichnungen

Für Verbraucherinnen und Verbraucher erhöht der Digitale Produktpass die Transparenz und unterstützt fundiertere Kaufentscheidungen. Für Regulierungsbehörden ermöglicht er eine bessere Überwachung und Durchsetzung. Für Modemarken schafft er eine neue, standardisierte Möglichkeit, Produktdaten über zunehmend komplexe Lieferketten hinweg zu verwalten.

Langfristig wird der DPP voraussichtlich zum grundlegenden Transparenzstandard für Produkte, die in der EU verkauft werden.

Welche Modeprodukte werden vom DPP erfasst?

Die textilespezifischen Vorgaben werden in einem kommenden delegierten Rechtsakt festgelegt, der voraussichtlich zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 veröffentlicht wird.

Auf Basis aktueller Entwürfe und vorbereitender Arbeiten wird erwartet, dass der Anwendungsbereich Folgendes umfasst:

  • T-Shirts, Hemden, Oberteile
  • Hosen, Röcke, Kleider
  • Strickwaren, Pullover, Jacken
  • Unterwäsche, Socken, Strumpfwaren
  • Schuhe und Sneaker
  • Accessoires wie Schals, Taschen, Gürtel, Handschuhe und Hüte

Und ausgenommen sind:

  • Smarte Textilien (tragbare Stoffe mit integrierten elektronischen Komponenten, z. B. Sensoren)
  • Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
  • Medizinprodukte
  • Textile Rohmaterialien wie Fasern, Garne und unfertige Stoffe

Das bedeutet, dass die meisten alltäglichen Bekleidungsprodukte, die an Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU verkauft werden, künftig in den Anwendungsbereich fallen, sobald der Digitale Produktpass verpflichtend wird.

Wie greifen Verbraucherinnen und Verbraucher auf den DPP zu?

Für Textilien wird erwartet, dass die Informationen des Digitalen Produktpasses digital zugänglich sind, meist über:

  • QR-Codes auf Pflegeetiketten oder Hangtags
  • NFC-Chips, die in Labels oder Produkte integriert sind

Durch das Scannen des Codes gelangen Verbraucherinnen, Verbraucher und andere Beteiligte zu einem sicheren digitalen Profil, das von einem zertifizierten DPP-Dienstleister bereitgestellt wird. Dort können Informationen wie Materialzusammensetzung, Herkunft und nachhaltigkeitsbezogene Daten eingesehen werden.

Welche Kriterien müssen Textilien im Rahmen des Digitalen Produktpasses erfüllen?

Auch wenn die finalen Anforderungen im textilespezifischen delegierten Rechtsakt festgelegt werden, macht der ESPR-Rahmen bereits deutlich, dass DPPs insbesondere Folgendes unterstützen sollen:

  • Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette
  • Haltbarkeit und Reparierbarkeit von Produkten
  • Recyclingfähigkeit und Hinweise zum Produktlebensende
  • Umweltleistung, einschließlich Lebenszyklusauswirkungen

In der Praxis bedeutet das, dass Marken auf verlässliche, strukturierte Produktdaten angewiesen sind, die abbilden, wie ein Kleidungsstück hergestellt, genutzt, repariert und schließlich recycelt wird.

Aktualisierte Zeitleiste: Wann wird der Digitale Produktpass für Modemarken verpflichtend?

Auf Basis aktueller EU-Planungen und offiziell veröffentlichter Meilensteine ergibt sich für Modeprodukte folgende Zeitleiste:

  • 18. Juli 2024 – Die ESPR tritt in Kraft und schafft die rechtliche Grundlage für Digitale Produktpässe

  • April 2025 – Der ESPR-Arbeitsplan 2025–2030 wird verabschiedet und identifiziert Textilien als Prioritätskategorie

  • Anfang bis Mitte 2026 – Vorbereitende Studien für den delegierten Rechtsakt für Textilien werden abgeschlossen

  • Ende 2026 / Anfang 2027 – Verabschiedung des delegierten Rechtsakts für Textilien

  • Mitte bis Ende 2028 – Die DPP-Pflicht für Textilien tritt voraussichtlich in Kraft, nach einer Übergangsfrist von mindestens 18 Monaten

Im regulatorischen Sinne gilt die Verpflichtung für Produkte, die nach dem Inkrafttreten „in Verkehr gebracht“ werden. Dazu zählen sowohl in der EU hergestellte Waren als auch Importe, die erstmals in der EU verkauft oder vertrieben werden.

Welche Datenfelder müssen Modemarken im Rahmen der ESPR-Verordnung bereitstellen?

Die endgültige Liste der verpflichtenden Datenfelder wird im textilespezifischen delegierten Rechtsakt festgelegt. Auf Basis der ESPR-Leitlinien und aktueller Entwürfe können Marken jedoch bereits zentrale Kategorien antizipieren:

  • Materialzusammensetzung, einschließlich Faserarten und Recyclinganteil
  • Besorgniserregende Stoffe, wie regulierte Chemikalien
  • Umweltindikatoren, z. B. CO₂-Fußabdruck oder Wasserverbrauch
  • Rückverfolgbarkeitskennzeichnungen auf Produkt-, Chargen- oder Artikelebene
  • Produktionsdetails, einschließlich Herstellungsort und -datum
  • Reparatur- und Pflegeinformationen, sofern relevant
  • Recyclingfähigkeit und Hinweise zum Produktlebensende
  • Digitale Zugriffsmethode, in der Regel über QR-Code oder NFC

Die frühzeitige Vorbereitung dieser Daten erleichtert die spätere Umsetzung der Anforderungen erheblich.

Was Modemarken tun sollten, um sich auf den Digitalen Produktpass vorzubereiten

Der Digitale Produktpass sollte als unternehmensweite Transformation verstanden werden – nicht nur als reine Compliance-Aufgabe. Marken, die bis 2027 warten, riskieren überstürzte und kostspielige Implementierungen.

1. Verantwortung für den DPP festlegen

Benennen Sie eine klare interne Ansprechperson oder ein funktionsübergreifendes Team aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Produkt, IT und Compliance. Klare Zuständigkeiten sind entscheidend, um Daten, Systeme und Lieferanten zu koordinieren.

2. Bestehende Produkt- und Materialdaten analysieren

Prüfen Sie, welche Produkt-, Material- und Lieferantendaten bereits vorhanden sind. Identifizieren Sie Lücken, Inkonsistenzen und Qualitätsprobleme über Systeme wie PLM, ERP und Lieferantenplattformen hinweg.

3. Zentrale Lieferanten frühzeitig einbinden

Die frühzeitige Einbindung von Lieferanten ist entscheidend. Marken sind auf ihre Partner in der Lieferkette angewiesen, um verlässliche Daten zu Materialien, Herkunft und Zertifizierungen zu erhalten. Stimmen Sie Erwartungen frühzeitig ab – lange bevor der DPP verpflichtend wird.

4. Die richtige Infrastruktur aufbauen

Stellen Sie sicher, dass Ihre zentralen Systeme strukturierte Produktdaten auf Artikelebene unterstützen und sich mit zertifizierten DPP-Dienstleistern integrieren lassen. Plattformen wie die integrierte DPP-Funktionalität von Itsperfect sind darauf ausgelegt, Produktdaten direkt mit den zukünftigen DPP-Anforderungen zu verknüpfen.

5. Vor 2028 pilotieren, testen und schulen

Nutzen Sie die verbleibende Zeit, um Pilotprojekte für ausgewählte Produktbereiche durchzuführen. Wenn Datenflüsse und interne Prozesse bereits jetzt getestet werden, können Teams aus Produktentwicklung, Sourcing und Nachhaltigkeit frühzeitig Sicherheit aufbauen – noch bevor der DPP verpflichtend wird.

Warum es wichtig ist, frühzeitig zu handeln

Eine frühzeitige Vorbereitung auf den Digitalen Produktpass bringt klare Vorteile.

Sie hilft Ihnen:

  • kurzfristigen Handlungsdruck und hohe Implementierungskosten zu vermeiden
  • das Vertrauen Ihrer Kundschaft durch glaubwürdige Transparenz zu stärken
  • Greenwashing-Risiken zu reduzieren, indem Aussagen mit überprüfbaren Daten belegt werden
  • sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern, wenn der DPP zum Branchenstandard wird

Die Mode- und Textilbranche steht zunehmend unter Beobachtung, und der Digitale Produktpass wird die Anforderungen an Verantwortlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg deutlich erhöhen.

Wie Itsperfect Sie auf dem Weg zum Digitalen Produktpass unterstützt

Wie wir gesehen haben, erfordert die Vorbereitung auf den Digitalen Produktpass strukturierte Produktdaten, abgestimmte Lieferantenprozesse und Systeme, die sich mit regulatorischen Anforderungen weiterentwickeln können.

Der Digitale Produktpass von Itsperfect ist direkt in unsere Fashion-ERP-Software integriert und verbindet Produktentwicklung, Sourcing, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeitsdaten in einer zentralen Umgebung. DPP-Informationen können direkt aus bestehenden Produktdaten generiert werden – das reduziert manuelle Prozesse und sorgt für mehr Konsistenz über Teams hinweg.

Mit Itsperfect können Marken:

  • eindeutige QR-Codes direkt aus dem ERP für Labels oder Hangtags generieren
  • Materialzusammensetzung, Herkunft und Zertifizierungsdaten über ein integriertes Produktdatenmanagement verknüpfen
  • Lieferanten ermöglichen, erforderliche Rückverfolgbarkeitsdaten über das Vendor Portal bereitzustellen
  • Zertifizierungen wie GOTS, GRS, OCS, RCS, FairWear Foundation, SMETA und BCI verwalten
  • Transparenz über eine individuell gebrandete, mobiloptimierte Oberfläche darstellen
  • Funktionen über modulare Tools wie PDM, Traceability und Sustainability skalieren

Da der DPP im selben System wie Produkt- und Sourcing-Daten verankert ist, fließen Informationen nahtlos vom Design über die Produktion bis hin zum Zugriff für Endkundinnen und Endkunden. Compliance wird so Teil des täglichen Arbeitens und nicht zu einem isolierten Projekt.

FAQ: DPP & ESPR-Verordnung

Wann wird der Digitale Produktpass für Modemarken verpflichtend?

Digitale Produktpässe für Modeprodukte werden voraussichtlich ab etwa 2028 verpflichtend, nachdem der entsprechende delegierte Rechtsakt verabschiedet wurde und eine Übergangsfrist von mindestens 18 Monaten abgelaufen ist. Die genauen technischen Anforderungen werden voraussichtlich zwischen 2026 und 2027 finalisiert.

Wast ist ein Digitaler Produktpass (DPP)?

Ein Digitaler Produktpass ist ein digitaler Datensatz, der zentrale Informationen zur Nachhaltigkeit, Kreislauffähigkeit und Compliance eines Produkts enthält. Dazu gehören beispielsweise Angaben zur Materialzusammensetzung, zu Umweltauswirkungen, Reparaturmöglichkeiten und zur Rückverfolgbarkeit.

Welche Modeprodukte benötigen einen Digitalen Produktpass?

Die meisten alltäglichen Bekleidungsprodukte und textilen Accessoires, die in der EU verkauft werden, werden voraussichtlich in den Anwendungsbereich fallen. Dazu zählen Kleidungsstücke wie Oberteile, Kleider, Hosen und Strickwaren sowie Accessoires wie Schals und Handschuhe. Ausgenommen sind voraussichtlich Kategorien wie persönliche Schutzausrüstung (PSA) und textile Rohmaterialien.

Wie greifen Kundinnen und Kunden auf einen Digitalen Produktpass zu?

DPP-Informationen werden in der Regel über einen QR-Code oder einen NFC-Chip zugänglich gemacht, der am Produkt oder Label angebracht ist. Durch das Scannen wird ein sicheres digitales Profil geöffnet, das Nachhaltigkeits- und Compliance-Daten enthält.

Was sollten Modemarken jetzt tun, um sich auf den Digitalen Produktpass vorzubereiten?

Marken sollten damit beginnen, bestehende Produktdaten zu erfassen und zu strukturieren, Lieferanten frühzeitig in Bezug auf Rückverfolgbarkeit einzubinden und ihre digitale Infrastruktur zu überprüfen. Eine frühzeitige Vorbereitung reduziert Implementierungsrisiken und sorgt für eine reibungslosere Umsetzung, sobald die DPP-Anforderungen in Kraft treten.

Das Fazit: Mit Itsperfect einen Schritt voraus

Der Digitale Produktpass kommt und für Modemarken, die in der EU verkaufen, ist Vorbereitung keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Auch wenn viele Details in den nächsten zwei Jahren finalisiert werden, ist die Richtung bereits klar.

Marken, die frühzeitig starten, sind am besten auf die Anforderungen ab 2028 vorbereitet.

Mit integrierten DPP-Funktionen, die speziell auf Fashion-Workflows ausgerichtet sind, unterstützt Itsperfect Marken dabei, sich mit Vertrauen auf die ESPR-Ära vorzubereiten.

RELEVANTE BEITRÄGE

Erfahren Sie, wie unsere Kunden mit Itsperfect der Zeit voraus sind, und informieren Sie sich über unsere neuesten Funktionen.

<Funktionen>

Whitepaper: Wie Fashion Supply Chain Management zukunftssicher aufgestellt wird

<News>

Itsperfect bringt neue Omnichannel POS-Software für Brand Stores im Einzelhandel auf den Markt

<News>

Wie Fashion-ERP-Systeme Marken in jeder Wachstumsphase zukunftssicher machen

Modeprozesse

Entdecken Sie, wie unsere Software alle wichtigen Prozesse des Modegroßhandels unterstützt

Übersicht über die Plattformfunktionen

Sehen Sie sich Kernfunktionen, Standardfunktionen und alle integrierten Zusatzmodule an

Unternehmensergebnisse

Verstehen Sie, wie die Funktionen der Itsperfect-Plattform Ihre Geschäftsergebnisse unterstützen

Integrationen

Verbinden Sie Ihre Marke nahtlos mit Finanz-, Logistik- und E-Commerce-Partnern mit unseren sofort einsatzbereiten Integrationen

Wie wir arbeiten

Entdecken Sie den Itsperfect-Implementierungsprozess, um einen schnellen und einfachen Go-Live zu gewährleisten

ERP-Software für die Modebranche

Entdecken Sie unsere Komplettlösung und sehen Sie, was wir modernen Modemarken zu bieten haben

News

Updates, Artikel und hilfreiche Tipps & Tricks aus der Mode-ERP-Welt

Funktionen

Lesen Sie mehr über die neuesten Updates der Itsperfect-Plattform

Erfolgsgeschichten

Inspirierende Geschichten über die großartigen Marken, mit denen wir zusammenarbeiten

Unsere Geschichte

Entdecken Sie die Geschichte von Itsperfect und erfahren Sie, warum wir tun, was wir tun

Kontakt aufnehmen

Haben Sie eine Frage oder eine Anregung? Nehmen Sie noch heute Kontakt mit unserem Team auf

Karriere

Auf der Suche nach einer Karriere in der Modetechnologie? Schauen Sie sich unsere aktuellen Stellenangebote an

Support

Sie sind ein Itsperfect-Benutzer und suchen Hilfe? Kontaktieren Sie unser Support-Team hier

Modeprozesse

Entdecken Sie, wie unsere Software alle wichtigen Prozesse des Modegroßhandels unterstützt

Übersicht über die Plattformfunktionen

Sehen Sie sich Kernfunktionen, Standardfunktionen und alle integrierten Zusatzmodule an

Unternehmensergebnisse

Verstehen Sie, wie die Funktionen der Itsperfect-Plattform Ihre Geschäftsergebnisse unterstützen

Integrationen

Verbinden Sie Ihre Marke nahtlos mit Finanz-, Logistik- und E-Commerce-Partnern mit unseren sofort einsatzbereiten Integrationen

Wie wir arbeiten

Entdecken Sie den Itsperfect-Implementierungsprozess, um einen schnellen und einfachen Go-Live zu gewährleisten

ERP-Software für die Modebranche

Entdecken Sie unsere Komplettlösung und sehen Sie, was wir modernen Modemarken zu bieten haben

News

Updates, Artikel und hilfreiche Tipps & Tricks aus der Mode-ERP-Welt

Funktionen

Lesen Sie mehr über die neuesten Updates der Itsperfect-Plattform

Erfolgsgeschichten

Inspirierende Geschichten über die großartigen Marken, mit denen wir zusammenarbeiten

Unsere Geschichte

Entdecken Sie die Geschichte von Itsperfect und erfahren Sie, warum wir tun, was wir tun

Kontakt aufnehmen

Haben Sie eine Frage oder eine Anregung? Nehmen Sie noch heute Kontakt mit unserem Team auf

Karriere

Auf der Suche nach einer Karriere in der Modetechnologie? Schauen Sie sich unsere aktuellen Stellenangebote an

Support

Sie sind ein Itsperfect-Benutzer und suchen Hilfe? Kontaktieren Sie unser Support-Team hier

Hello,

The current website language is English. Do you want to change to Dutch?